Kontrolle ist kein Ersatz für fehlendes Vertrauen. Gedanken sind spätere Ergebnisse: Wer es schafft, auf die individuellen Potentiale und Größen der Mitarbeiter zu vertrauen, wird durch sein Denken und Empfinden ein starkes Zutrauen (Überzeugung) entwickeln. Wer hingegen am Können seiner Mitarbeiter zweifelt oder diese für unfähig hält, wird dementsprechend negative Erlebnisse erzielen. Gerade dann, wenn Mitarbeiter an sich zweifeln sind Führungspersönlichkeiten die Zutrauen schenken gefragt.

Stress macht Leute dumm und Unverständnis macht sie krank. Wer eine gute Aufmerksamkeit besitzt, kann kleinste Veränderungen früher erkennen als andere. Das verschafft einen Vorsprung in der persönlichen Entwicklung, in der Teamführung, im Kundenverhalten und in Veränderungsprozessen. Während wir stetig lernen neue Technologien erfolgreich für uns zu nutzen, dürfen wir nie vergessen, uns mit mindestens genau so viel Engagement im Bereich der Menschenführung weiterzuentwickeln ...

5 Merkmale fehlender innerer Ruhe. Bei Erschöpfung nach einer körperlichen Tätigkeit gönnen wir uns eher eine Pause, als nach einer geistigen, emotionalen Anstrengung. Dabei erfordert zielgerichtete Konzentration viel Energie, welche im Gleichgewicht mit Erholung stehen sollte. Zeit in ruhiger Umgebung und Gedanken einfach mal schweifen lassen. Die Wahrnehmung reagiert darauf und offenbart in geistig entspannten Momenten mehr erfolgreiche Lösungen und gute Ideen.

Selbstliebe ist eng verbunden mit Selbstwert. Wer sich selbst wertschätzt kann sich selbst gut annehmen und auch erkennen. Menschen mit einem guten Selbstwertgefühl sind frei von fremder Anerkennung und können daraus selbstbestimmter Entscheidungen treffen. Sie machen ihren persönlichen Wert nicht von der Meinung anderer abhängig. Das gibt ihnen ein Gefühl von Freiheit zugleich Sicherheit.

Nicht jeder erkennt einen Vorteil, wenn Menschen anfangen sich zu verändern. Die Angst vor einer Veränderung scheint Menschen auf der ganzen Welt zu belasten. Die einen haben Sorge vor dem Unbekannten, während die anderen daran zweifeln, dass die gewünschte Veränderung jemals erfolgreich durchgeführt werden kann.

Die Jammerer und Kritisierer finden Ihresgleichen - ebenso die Zuversichtlichen und Zielstrebigen. Eine Umstellung alter Verhaltensmuster ist immer möglich. Mit Disziplin, einem starken Willen und einem persönlichem 'Wofür' ist es möglich. Gerade dann, wenn der persönliche Nutzen groß ist - sinnvoll und für einen selbst erstrebenswert - werden Kräfte aktiviert, die das Durchhalten fördern und das Erreichen der erwünschten Veränderung wesentlich unterstützen.

Was wir vor Jahren gelernt haben, muss heute nicht mehr stimmen, kann heute anders sein. Doch was wir vor Jahren gelernt, davon genutzt und umgesetzt haben, hat uns genau hier her gebracht. Nichts ist umsonst. Jede Erfahrung trägt einen persönlichen sowie gemeinschaftlichen Wert in sich, mit welchem neues, geistiges und materielles Vermögen sichtbar werden kann. Mache dir dein eigenes Bild, bevor andere dir ihre Version geben.

Schicksal ist eben doch kein Zufall?! Wenn die Ursachen bekannt sind kann die Wirkung entsprechend verändert werden. Jedes Gefühl und jeder Gedanke setzt Ursachen für spätere Ergebnisse, dessen Wirkung sich in unterschiedlichen Lebensbereichen zeigen: in Angst, in Erfolg, in Streit, in Gesundheit, im Beziehungsleben, in Unglück, in Glück, in Depression, in Liebe ...

Wer für sich selbst eine gute Wahrnehmung entwickelt hat, dem fällt es leichter Wahrnehmungsunterschiede zu anderen Menschen und Situationen zu erfassen. Fehlt diese Kenntnis, kann es leicht passieren, dass man sich von fremden Emotionen verleiten lässt. Bei positiven Gefühlen nimmt man diese als angenehm wahr und deshalb gerne an. Bei negativen, belastenden Gedankenschleifen fühlt man sich danach meist müde und schlapp.

Von Generation zu Generation werden Prägungen, Erfahrungen, Werte, Wissen, Glaubenssätze, an die Nachkommen weitergegeben. Dies geschieht - meist unbewusst - durch Erziehung, Beobachtung, Nachahmung vom 1. Tag unseres Lebens an. Alle unbewussten persönlichen Haltungen zugleich Handlungen lassen sich in der Umwelt erkennen.

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