Wer für sich selbst eine gute Wahrnehmung entwickelt hat, dem fällt es leichter Wahrnehmungsunterschiede zu anderen Menschen und Situationen zu erfassen. Fehlt diese Kenntnis, kann es leicht passieren, dass man sich von fremden Emotionen verleiten lässt. Bei positiven Gefühlen nimmt man diese als angenehm wahr und deshalb gerne an. Bei negativen, belastenden Gedankenschleifen fühlt man sich danach meist müde und schlapp.

Von Generation zu Generation werden Prägungen, Erfahrungen, Werte, Wissen, Glaubenssätze, an die Nachkommen weitergegeben. Dies geschieht - meist unbewusst - durch Erziehung, Beobachtung, Nachahmung vom 1. Tag unseres Lebens an. Alle unbewussten persönlichen Haltungen zugleich Handlungen lassen sich in der Umwelt erkennen.

Selbstführung (Teil 4 von 4) Nur wer sich selbst gut führen kann, hat die notwendige Kenntnis auch andere Menschen gut zu führen. Die Art der Führung entscheidet über die Wirkung dessen. absichtl!ch entwickle ich aus diesem Grund in meinen Führungstrainings emotional intelligente Führung. Ohne persönliche, geistige Weiterentwicklung ist emotional intelligente Führung nicht möglich!

Selbstkontrolle (Teil 3 von 4) Wenn mich eines bei Frauen immer wieder erstaunt, dann ist es ihre Ausdauer. Frauen vermögen es Kraft und Ausdauer aufzubringen, auch dann noch, wenn alles in ihnen Stopp schreit.   Du bist es, die entscheidet wann genug ist.

Selbsterkenntnis (Teil 2 von 4) Es ist das Vermögen sich selbst ehrlich zu hinterfragen; den meisten fällt es leichter sich selbst zu kritisieren. Wer seine Selbstwahrnehmung trainiert stärkt damit sein Selbstbewusstsein, und hat so eine gute Grundlage für mehr Selbsterkenntnis.

Selbstwahrnehmung (Teil 1 von 4) Wer sich selbst nicht führen kann, ist meist damit beschäftigt anderen hinterher zu laufen. Leider merken viele Menschen lange Zeit nicht, dass sie genau das tun. Kämpfen, durchhalten, vergleichen, stark sein, nicht aufgeben oder andere vor sich stellen, ist eine beliebte Strategie um das Wesentliche zu übersehen: Eine selbstbestimmte Lebensführung.

"Ich mache das für mich und nicht für andere." Wer Veränderungs- oder Entwicklungsprozesse für andere und nicht für sich macht, wird nur kurzfristige Erfolge erzielen. Die dabei fehlende Motivation aufgrund fehlendem Eigen-Nutzen (eigenem Motiv) trägt vieles dazu bei.

Der Mensch ist das Produkt seiner Gefühle und Gedanken. Er kann sich diesen sinnlos unterwerfen - einfach aufgeben - oder beginnen, seine Wahrnehmung und die darin enthaltenen Informationen bewusst und wirksam zu nutzen.