#6 Mentalität - Teil 1

Was wir vor Jahren gelernt haben, muss heute nicht mehr stimmen, kann heute anders sein. Doch was wir vor Jahren erfahren und gelernt, genutzt und umgesetzt haben, hat uns genau hier her gebracht.

 

Nichts ist umsonst. Jede Erfahrung trägt einen persönlichen sowie gemeinschaftlichen Wert in sich, mit welchem neues, geistiges und materielles Vermögen sichtbar werden kann.

 

Mache dir dein eigenes Bild - bevor andere dir ihre Version geben.


 

Was empfindest du?

Wie denkst du?

Wie handelst du?

 

Unsere Mentalität ist ein Ausdruck unserer Denk- und Verhaltensmuster. Und dieses Denken und Handeln wird vom Unterbewusstsein beeinflusst. Es ist ständig aktiv (!) und unterscheidet dabei nicht

 

- ob wir etwas selbst sagen oder denken

- ob jemand anderer etwas sagt oder tut

- ob wir es hören oder es uns einfach nur einbilden

...

es nimmt einfach alles für wahr. Mentales Training ist eine Möglichkeit für gesunde Gedanken.

 

Übung:

1. Übe dich darin an Dinge zu denken die du möchtest. (Vermeide negative, angstvolle, kritisierende Gedanken.)

2. Übe dich darin von Dingen zu sprechen die du möchtest. (Vermeide Aussagen wie 'das geht bei mir nicht'.)

3. Richte deinen Blick auf das Gute und handle zuversichtlich. (Im Tun geschieht Entwicklung; alles andere ist nur Geschwätz.)

 

Eine simple Übung? Schreite zur Tat und finde es heraus!

 

Wer bereit ist sich selbstverantwortlich um seine mentale Gesundheit zu kümmern, wird mehr Lebenserfolge erfahren. Wer sich dagegen seiner Unzufriedenheit hingibt, wird dementsprechend sein Unterbewusstsein programmieren und die dazu entwickelte Mentalität (er-)leben.

 

 

Wann immer du glaubst du schaffst das oder du schaffst das nicht - dein Unterbewusstsein wird dir die dementsprechende Reaktion dafür aufzeigen. 

 

Übernimm die Führung, werde der Boss deiner Gedankenführung. Sei dir bewusst das positive Beeinflussung (Vertrauen, Zuversicht, Mut, Wertschätzung, Selbstverantwortung ...) dein Unterbewusstsein positiv programmiert. Negative Informationen hingegen (Bewertung, Verurteilung, Kritik, Erwartung, Angst, Furcht, Jammerei, Mangeldenken, Bedrohung ...) programmieren dein Unterbewusstsein in Richtung Selbstzweifel und Unsicherheit.

 

Wenn du in einem positivem Umfeld arbeiten, lieben, leben möchtest, ist es notwendig die dazu passenden Gedanken und Emotionen in dir zu entwickeln. Dabei gelten keine Ausflüchte oder halbherzige Aktionen, denn gerade diese sind es, die negative Erfahrungen (zB Misserfolg) weiter prägen.

 

Es ist unablässig, sich selbst um positive Entwicklung zu kümmern.

 

Ein einfacher Selbsttest:

Umgib dich ganz bewusst mit positiven, zuversichtlichen, lösungsorientierten Menschen. Achte währenddessen auf deine Gedanken und nimm' wahr, welche Emotionen du dabei empfindest. Lerne dich zu spüren und höre dir beim Denken zu.

Zum Vergleich beobachte dann einfach mal deine Gedanken- und Gefühlswelt, während du dich bewusst mit Menschen umgibst die eher kritisierend und problemorientiert agieren. (Menschen die sich als Opfer sehen und Probleme analysieren anstatt Lösungen zu definieren.)

Du wirst bemerken, dass dich die eine Situation stärkt, während dich die andere Situation hingegen ermüden lässt.

 

... Link zu #Mentalität - Teil 2

 

 

Berichte mir von deinen Erfahrungen. Wenn du Fragen hast oder professionelle Unterstützung für dich in Anspruch nehmen möchtest, dann melde dich einfach bei mir: office@absichtlich.com - Gabriele.